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Nachrichten - gerdi
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Ich glaube, dass ich kurz davor stehe, die Tastatur von Swisscom mit Boop zum laufen zu bringen.
Ich kann bereits:
- überprüfen, ob eine Taste gedrückt ist (FIOPIN0 Bit 30)
- die Spalte der Tastenmatrix angeben (IOPIN1), zu einer gedückten Taste.
Nun möchte ich die Zeile der Matrix der gedrückten Taste.
Stimmt es, dass diese Zeilen bei der Swisscom ebenfalls in IOPIN1 gespeichert sind?
Warum erscheinen sie nicht bei mir?
Muss ich eine PINSEL-Einstellung einfügen?
Danke für jede Hilfe.
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Famose Informationen!
Bisher bekomme ich auf IOPIN1 nur die Spalten der Tastenmatrix aus einem anderen Beitrag.
Vielleicht hat das mit der Port-Initialisierung zu tun.
Was soll ich da tun?
Einfach 0 nach IODIR1 schreiben? (Alles Eingabe)
Wo soll ich das tun? (In main.c vor der Eingabeschleife?)
(Übrigens:
In
lpc2220.h steht bei FIODIR0 0x3FFFC000
Stimmt die Adresse?
Ich würde eher 0x3FFFC020 erwarten.)
IOPIN2 habe ich nicht so recht verstanden.
Was soll das, dass in regelmässigen Abständen ein einzelnes Bit verschoben wird?
Wer fragt danach?
Die Mask und Shift Operationen haben den Zweck die 42 Tasten auf zwei Wörter zu verteilen. Jeder Taste ist also ein Bit im keys[0] oder keys[1] zugeordnet.
Das habe ich aus dem Quelltext bereits verstanden. Die Tastenbelegung ist in keyboard.h.
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Die Tastatur der Swisscom reagiert auf Bit 30 von FIOPIN0.
Die Tastatur der Swisscom reagiert auf IOPIN1 statt IOPIN3!!!
Diese beiden muss man vertauschen!!!! (In keyirq.c)
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Danke!
Deine famose Antwort hat geholfen.
Offensichtlich hatten meine Eingriffe die Betty selbst blockiert, denn die Uhr lief tatsächlich nicht.
Jetzt habe ich auf meinem Bildschirm den Inhalt von FIOPIN0.
Eine Hoffnung hat sich leider zerstreut. Ich dachte, dass die Tastatur bei der Swisscom im Gegensatz zur anderen Betty NICHT auf Bit 30 reagiert. Beim drücken der Taste geht jedoch Bit 30 auf 0, genau so wie ich es für die andere Betty erwartet hatte.
Also muss der Unterschied ein anderer sein.
Immerhin kann man jetzt schon morsen. (Sie erkennt Taste gedrückt oder nicht.)
Kannst du mir Tips geben, wie mit dem TAE von der Betty aus kommuniziere?
Vielleicht können auch Telekatz oder Famos mir helfen?
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Es kann nicht alleine daran liegen, dass die Betty auf Eingabe wartet.
Ich habe den KeyScanner in meiner Testfirmware so modifiziert, dass er bei jedem Duchgang (auch ohne Tastendruck) etwas ausgibt.
Trotzdem bleibt die Betty beim Bild regungslos stehen.
Sie muss auf tiefergehende Weise abgestürzt sein, so dass sie gar nicht mehr auf Tastendücke wartet.
(Es würde mich sehr freuen, wenn jemand meine modifizierte Test-Firmware auf einer nicht-Swisscom Betty testen könnte.)
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Danke für Deinen famosen Beitrag!
Ich habe eine laufende Entwicklungumgebung in Debian.
Boop_rom.bin liess sich kompilieren
Da ist eine Datei irq.c /irq.h /lpc2220.h /keyirq.c /keyirq.h
Du arbeitest schon ein Jahr daran.
Was soll ich machen?
(Ich hätte zu Testzwecken auf meiner Betty am liebsten die 32 Bit von FIOPIN0 [aus keyirq.c] , statt dem Bild der Boop in "0" und "1". Dann hätte ich gerne die Bits der Resultate von Key[0] und Key[1]).
Steht zu diesem Zeitpunkt schon eine einfache Ausgabefunktion zur Vefügung?
(Vor dem Bild der Boop wird ja bereits Text angezeigt.)
Bit 30 scheint bei einer Tasteneingabe auf 0 zu gehen.
(Sonst könnte man einfach einmal zu Testzwecken die Bedingung: "Bit30=0" [Taste gedrückt] herausnehmen.)
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Bei der Swisscom erscheint das Bild der Boop.
lpctool gab auch keine Fehlermeldung.
Vielleicht hat das Rom doch irgendwie Platz.
Hat mir jemand einen Tipp, wie ich vorübergehend das Rom kompilieren kann, damit ich statt dem Bild wertvolle Informationen über die Tastaturbelegung erhalte?
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Leider habe ich die Betty-Swisscom
Seit dem Firmware update auf Boop ist sie lahm.
Wenn sie bei mir läuft werde ich mit dem Programmieren loslegen.
Kann ich mit Hilfe rechnen?
(Ich bin gerade daran mir eine Programmierumgebung für die Betty einzurichten. Hat jemand eine Idee, warum die Betty-Swisscom aufhängt?)
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Meine Wunsch-Betty sollte alle Funktionen der Betty über das Lan ansteuern und auslesen können (z.B. Port 5060 über den TAE an einem SIP-Adapter), sowie einen einfachen über das Lan programmierbaren Timer besitzen, um einfache Funktionen automatisch auszulösen.
Folgende Funktionen sollten auf das Lan übertragen sein (ansteuern/auslesen):
- Tasten
- Bildschirm
- IR (in/out)
- Funk
- eventuell Sound
So könnte die Betty als Radio/Fernseh/Stereo-Wecker dienen und Geräte ein und ausschalten.
Sie könnte Video- und Audio-Aufnahmen ein und ausschalten. Über das Scart-Signal könnte sie sogar Werbung überspringen, oder zeitliche Verschiebungen von Sendungen berücksichtigen.
Sie könnte als kleines Terminal dienen, für meinen Linux-Router, auf dem ich vielerlei Spiele programmieren könnte, die auf der Betty angezeigt würden und mit den Tasten der Betty gesteuert würden.
Sogar ein kleines Display zu einem Webbrowser könnte man so realisieren. Der Webbrowser liefe auf dem Router, die Anzeige und Steuerung auf der Betty.
So könnte ich mit der Betty das ganze Haus mittels Webinterface steuern.
Ganz toll wäre, wenn sie Funksteckdosen ein und ausschalten könnte und damit beim Stromsparen behilflich sein.
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Ich habe eine Betty von Swisscom.
Der Ladevorgang mit lpctool in Debian scheint funktioniert zu haben.
Es erscheint das Bild von Betty.
Aber die Fernbedienung reagiert nicht mehr auf Tasten.
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z.B. könnte man versuchen einen ENC28J60 an den ARM anzuschließen, um daraus einen IP-Adapter zu machen.
Das verstehe ich leider nicht.
Aber vielleicht hat es etwas mit meiner Idee zu tun.
Wenn ich es recht verstanden habe, dann sendet die Betty über den TAE-Adapter ins Telefonnetz.
Ich telefoniere nur noch über das Internet, mittels eines Sip-Adapters.
Dieser Sip-Adapter hat noch einen Anschluss frei.
Nun möchte ich den TAE an diesen Anschluss hängen. Dann konfiguriere ich den Sip-Adapter so, dass der Anschluss nicht an die externe Sip-Adresse geht, sondern an meinen persönlichen Domain-Namen.
So könnte ich dann über mein Lan mit der Betty kommunizieren, auf Port 5060.
Hat jemand schon etwas in dieser Richtung gemacht?
(Ich habe am Lan noch einen Asus wl500gp hängen, auf dem ich einen Asterisk installieren könnte.)
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RXD und TXD wie im Bild oben verdrahten, den EINT Pin und den RESET Pin mittels je eines Tasters gegen Masse legen. Zum Aktivieren des Programmiermodus hältst Du die EINT Taste gedrückt und drückst kurz die RESET Taste.
Ja! So bin ich mit dem Ericsson-Kabel vorgegangen. Nur waren da die kryptischen Zeichen zwischen meinen Eingaben.
Jetzt muss ich mir ein richtiges Kabel besorgen.
Deshalb bin ich für Deine Vorschläge sehr dankbar.
Leider ist der Reichelt Warenkorb nicht für mein Land. Ohne solche Hilfe eines Elektronikers bringe ich ahrscheinlich noch nicht einmal das "Simple" Interface zusammen.
Vielleicht versuche ich noch ein Handykabel (Siemens).
Hingegen hätte ich einen Asus Wl500GP Router, auf dem ich Olegs Firmware installiert habe.
Soviel ich weiss hat dieser Router einen TTL-Low Voltage-Anschluss im Inneren.
Könnte man die Betty vielleicht verbinden und flashen?
Vielleicht kann ich mit diesem Programm sogar Betty Heaven verwenden (zusammen mit Putty):
http://www.elifulkerson.com/projects/telnet-serial-bridge.php
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Auf dem Hyperterm erhalte ich zurück, was ich eingegeben habe. Dazu kommen einige kryptische Zeichen (je nach Baud-Rate!?)
Aber im Betty-Heaven erscheint mein Port nicht.
In debian erhalte ich mit cu auch meine Eingabe zurück, angereichert mit kryptischen Zeichen.
(Mein Bootloaderport ist dauerhaft mit Gnd verbunden. Das ist doch richtig so?
VCC habe ich durchgeführt und brauche dann keine Batterien.
Darf bei diesem Kabel den Trick von Netpicker anwenden?
Ich weiss nicht ob das Kabel 5V ist.
Habe keine Ahnung von Elektronik.)
Was könnte der Schalter L(eft?) R(ight?) am Handykabel bedeuten?
Vertauscht er Tx und Rx?